Der König folgte, sein Weg führte über jene Ufergegend, die an den Leichen makedonischer Krieger als Walstatt des unglücklichen Gefechtes kenntlich war er begrub die Toten, so feierlich es die Eile gestattete, setzte dann den flüchtenden Feinden weiter nach, bis die Wüste, die sich endlos gen Westen und Norden ausdehnt, vom weiteren Verfolgen abzustehen nötigte.Nach dem Falle dieser Stadt war von der siebenten und letzten Feste kein arzt 1220 wien langer Widerstand zu erwarten nach dem Berichte des Ptolemaios ergab sie sich, ohne einen Angriff abzuwarten, auf Gnade und Ungnade nach anderen Nachrichten wurde auch sie mit Sturm genommen und die Bevölkerung niedergemacht.Gedachte er diesen Landen am Oxos ein anderes Verhältnis zu seinem Reich, eine andersgeartete Organisation zu geben als den bisher eroberten Wir werden sehen, daß er später in Sogdiana einen der Großen des Landes zum König bestellte, daß er sich mit der Tochter eines anderen vermählte, daß er einem dritten er wird ausdrücklich Hyparch genannt , nachdem er ihn auf seiner Felsenburg zur Kapitulation genötigt, seine Burg und sein Gebiet ließ, daß er einen vierten, der in gleichem Falle war, in gleicher Weise zu Gnaden annahm, ihm auf ein größeres Gebiet Aussicht machte.Um Mitternacht kommen jene Generale, von wenigen Bewaffneten begleitet der König läßt die Wachen im Schloß verstärken, läßt die Tore der Stadt, namentlich die nach Ekbatana führenden, besetzen, sendet einzelne Kommandos ab, diejenigen, die arzt 1220 wien als Teilnehmer der Verschwörung bezeichnet sind, in der Stille festzunehmen, schickt endlich 300 Mann zu Philotas' Quartier, mit dem Befehl, erst das Haus mit einer Postenreihe zu umstellen, dann einzudringen, den Hipparchen festzunehmen und ins Schloß zu bringen.Dieser unüberlegte Angriff auf die Skythen hatte zur Folge, daß Spitamenes sie zu offenbarem Beistande bewegen und seine Streitmacht mit sechshundert jener kühnen Reiter, wie sie in der Steppe heimisch sind, vermehren konnte.Demnach erhielt Hephaistion den Auftrag, neue Städte zu gründen, in diese die Einwohner der Dorfschaften zu vereinigen, Lebensmittel herbeizuschaffen, während Koinos und Artabazos gegen die Skythen zogen, um womöglich des Spitamenes habhaft zu werden, Alexander selbst aber mit der Hauptmacht aufbrach, mit der Einnahme der einzelnen Bergschlösser die Unterwerfung des Landes zu arzt 1220 wien vollenden.Er rückte eiligst nach Gaza, der nächsten der sieben Festen, indem er Krateros gegen Kyropolis, wohin sich die meisten Barbaren der Umgegend geworfen hatten, voraussandte mit dem Befehl, die Stadt mit Wall und Graben einzuschließen und Maschinen bauen zu lassen.Auf arzt 1220 wien die Nachricht davon hatte Spitamenes die Belagerung aufgehoben und sich in westlicher Richtung zurückgezogen.Indes hatte Spitamenes, bevor ihm von den Erfolgen des Feindes und von dessen Macht das ganze Grenzgebiet gesperrt würde, noch einen Versuch auf das sogdianische Land machen zu müssen geglaubt an der Spitze der mit ihm Geflüchteten, und mit 300 skythischen Reitern, die die versprochene Beute lockte, erschien er plötzlich vor Bagai an der sogdischen Grenze gegen die Wüste der Massageten.So war Spitamenes mit seinen Truppen aus dem Lande gejagt die Sogdianer, im Bewußtsein ihrer Schuld und voll Furcht vor des Königs gerechtem Zorn, hatten sich bei seinem Herannahen hinter die Erdwälle ihrer Städte geflüchtet, und Alexander war an ihnen, um erst Spitamenes zu verjagen, vorübergeeilt seine Absicht war nicht, sie ungestraft zu lassen je gefährlicher dieser wiederholte Abfall, je wichtiger der sichere Besitz dieses Landes, und je unzuverlässiger eine erzwungene Unterwerfung der Sogdianer war, desto notwendiger arzt 1220 wien erschien die größte Strenge gegen die Empörer., namentlich als Reiter in Dienst.Dieser verteidigte sich und seine Brüder dergestalt, daß die Makedonen ihn aller Schuld freisprachen dann bat er um die Vergünstigung, seinen entflohenen Bruder zurückbringen zu dürfen der König gestattete es er reiste noch desselben Tages ab, er brachte Polemon zurück das und der arzt 1220 wien rühmliche Tod, den Amyntas bald darauf in einem Gefecht fand, benahmen dem Könige den letzten Verdacht gegen die Brüder, die fortan von ihm auf mannigfache Weise ausgezeichnet wurden.Er nahm sie ohne große Mühe.